Butterflies out of Eden

Butterflies out of Eden

Jan 17, 2013  -  Apr 30, 2013



Alle hier vorgestellten koreanischen KünstlerInnen leben in Frankreich. Es ist aber unwichtig, aus welchem Land sie kommen, oder wo sie zurzeit leben. Die Hauptsache ist, dass sie ihr Heimatland verlassen haben. Wie die Schmetterlinge, die den Garten Eden verlassen, wandern sie durch die Facetten unseres Alltagslebens; Arbeit, Ausbildung, Einwanderungspolitik und Tourismus.

Das Nomadenleben überträgt sich auf die Verbreitung von Ideen, Meinungen und unterschiedlichen Denkweisen. In diesem Perpetuum Mobile entstehen unweigerlich künstlerische Schöpfungen, die Ausdruck dieses Kulturschocks sind. Wir schlagen nun vor, die geladenen Künstler/innen nach ihrer eigenen Art lebend zu beobachten.

Die Themen und unterschiedlichen Laufbahnen der KünstlerInnen sind für uns attraktiv , genau wie die „Schmetterlinge“.

Es kristallisieren sich zwei Wege heraus:

Auf der einen Seite stehen drei Künstler, die aus dem Kokon ausbrechen um den Schock zu erfahren. Durch die verschiedenen Themen zeigen sie den Schock, indem sie sich weder an die fremde Kultur anpassen, noch an der Kultur des Ursprungs festhlten. Zu dieser Gruppe gehören die Installationen von Lim Hyunjung, lee Sangwon, und die Fotos von Lee Jeongwoo.

Hingegen hat die andere künstlerische Gruppe den Kulturschock angenommen. Sie ist ihrerseits auch aus dem Kokon ausgebrochen und hat ihre Metamorphose sodann erfolgreich abgeschlossen. Dies zeigen die Bilder von Min Jungyeon, die Fotos von Lee Soonyoung und Yun Jieun, als auch die Installationen von Chung Kwanghwa und Oh Youkoung.

Kurator: Min Jungyeon


 

Butterflies out of Eden

Jan 17, 2013  -  Apr 30, 2013

Alle hier vorgestellten koreanischen KünstlerInnen leben in Frankreich. Es ist aber unwichtig, aus welchem Land sie kommen, oder wo sie zurzeit leben. Die Hauptsache ist, dass sie ihr Heimatland verlassen haben. Wie die Schmetterlinge, die den Garten Eden verlassen, wandern sie durch die Facetten unseres Alltagslebens; Arbeit, Ausbildung, Einwanderungspolitik und Tourismus.

Das Nomadenleben überträgt sich auf die Verbreitung von Ideen, Meinungen und unterschiedlichen Denkweisen. In diesem Perpetuum Mobile entstehen unweigerlich künstlerische Schöpfungen, die Ausdruck dieses Kulturschocks sind. Wir schlagen nun vor, die geladenen Künstler/innen nach ihrer eigenen Art lebend zu beobachten.

Die Themen und unterschiedlichen Laufbahnen der KünstlerInnen sind für uns attraktiv , genau wie die „Schmetterlinge“.

Es kristallisieren sich zwei Wege heraus:

Auf der einen Seite stehen drei Künstler, die aus dem Kokon ausbrechen um den Schock zu erfahren. Durch die verschiedenen Themen zeigen sie den Schock, indem sie sich weder an die fremde Kultur anpassen, noch an der Kultur des Ursprungs festhlten. Zu dieser Gruppe gehören die Installationen von Lim Hyunjung, lee Sangwon, und die Fotos von Lee Jeongwoo.

Hingegen hat die andere künstlerische Gruppe den Kulturschock angenommen. Sie ist ihrerseits auch aus dem Kokon ausgebrochen und hat ihre Metamorphose sodann erfolgreich abgeschlossen. Dies zeigen die Bilder von Min Jungyeon, die Fotos von Lee Soonyoung und Yun Jieun, als auch die Installationen von Chung Kwanghwa und Oh Youkoung.

Kurator: Min Jungyeon